Das KiP-Lädchen

Im Zuge der Kampagne „Deine Stadt. Deine Läden. Kauf in Pirna!“ hatten wir in diesem Jahr unseren eigenen Kampagnen-Laden ins Leben gerufen. Unser „Kauf in Pirna“-, kurz „KiP-Lädchen“ war ein Pop-up-Store. Diese Form der Zwischennutzung von Leerständen gibt es vor allem in Großstädten. Nur für wenige Tage oder gar Stunden wird dabei ein Ladengeschäft betrieben. So wie unser „KiP-Lädchen“, denn es war nur in der Zeit vom 3. bis 24. September geöffnet.

Um für etwas mehr Aufmerksamkeit zu sorgen, hatten wir das „KiP-Lädchen“ zwei Wochen vor Eröffnung provokant verhangen und mit Holz vernagelt. In großen Lettern stand auf den Brettern zu lesen „(K)ein Leerstand!“ sowie „Bist Du ein KiP*Star?“. Die Auflösung gab es dann am 3. September. In den folgenden drei Wochen hatten wir regelmäßig geöffnet, stellten hier die Händler-Kampagne vor und nutzten unsere Räumlichkeiten als Ort für Gespräche und Ideen-Findungen. Zudem demonstrierten wir mit dem KiP-Lädchen weitere Nutzungsmöglichkeiten, beispielsweise den „Vielfachladen“ oder das „Coworking“.

Wir kamen auch mit Politik, Verwaltung und Händlerschaft ins Gespräch und diskutierten gemeinsam Ideen, wie unsere schöne Stadt auch in Zukunft so lebendig und der Einzelhandel sowie die Gastronomie so vielfältig bleiben kann!

Die Ergebnisse werden auf bald auf kipstar.de veröffentlicht.

Das KiP-Lädchen

Im Zuge der Kampagne „Deine Stadt. Deine Läden. Kauf in Pirna!“ hatten wir in diesem Jahr unseren eigenen Kampagnen-Laden ins Leben gerufen. Unser „Kauf in Pirna“-, kurz „KiP-Lädchen“ war ein Pop-up-Store. Diese Form der Zwischennutzung von Leerständen gibt es vor allem in Großstädten. Nur für wenige Tage oder gar Stunden wird dabei ein Ladengeschäft betrieben. So wie unser „KiP-Lädchen“, denn es war nur in der Zeit vom 3. bis 24. September geöffnet.

Um für etwas mehr Aufmerksamkeit zu sorgen, hatten wir das „KiP-Lädchen“ zwei Wochen vor Eröffnung provokant verhangen und mit Holz vernagelt. In großen Lettern stand auf den Brettern zu lesen „(K)ein Leerstand!“ sowie „Bist Du ein KiP*Star?“. Die Auflösung gab es dann am 3. September. In den folgenden drei Wochen hatten wir regelmäßig geöffnet, stellten hier die Händler-Kampagne vor und nutzten unsere Räumlichkeiten als Ort für Gespräche und Ideen-Findungen. Zudem demonstrierten wir mit dem KiP-Lädchen weitere Nutzungsmöglichkeiten, beispielsweise den „Vielfachladen“ oder das „Coworking“.

Wir kamen auch mit Politik, Verwaltung und Händlerschaft ins Gespräch und diskutierten gemeinsam Ideen, wie unsere schöne Stadt auch in Zukunft so lebendig und der Einzelhandel sowie die Gastronomie so vielfältig bleiben kann!

Die Ergebnisse werden auf bald auf kipstar.de veröffentlicht.